ÜBER UNS

DAS KOMPETENZNETZWERK BIBLIOMETRIE

Die Gover­nance­for­men in der Wissen­schaft haben sich in den letzten 20 Jahren gewan­delt. Stärke­re Wettbe­werbs­ori­en­tie­rung, Inter­na­tio­na­li­sie­rung, Output-orien­tier­te Steue­rungs­me­cha­nis­men, Evalua­ti­on, verstärk­te antrags­ge­bun­de­ne Finan­zie­rung, öffent­li­che Rechen­schafts­le­gung, Quali­täts­ma­nage­ment, Profil­bil­dung und strate­gi­sche Forschungs­pla­nung sind nur einige Stich­wor­te, die häufig unter der Sammel­be­zeich­nung New Public Manage­ment zusam­men­ge­fasst werden.

Ein derar­ti­ges Steue­rungs­sys­tem benötigt nicht nur valide Infor­ma­tio­nen über Input‑, Output und Prozess­pa­ra­me­ter auf unter­schied­lichs­ten Ebenen, sondern bedarf auch einer sorgfäl­ti­gen Analy­se der Produk­ti­ons­be­din­gun­gen von Wissen, ihrer Verän­de­run­gen und der Folgen von Inter­ven­tio­nen. Insofern ist nicht nur die Wissen­schafts­po­li­tik, sondern sind auch andere Akteu­re wie die Forschungs­för­de­rer, Journal-Heraus­ge­ber, die Wirtschaft, zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteu­re und die Öffent­lich­keit auf biblio­me­tri­sche Infor­ma­tio­nen, die hinsicht­lich ihrer Aussa­ge­kraft regel­mä­ßig geprüft werden, angewiesen.

Die Biblio­me­trie nutzt die im wissen­schaft­li­chen Kommu­ni­ka­ti­ons­sys­tem anfal­len­den Infor­ma­tio­nen über Autoren, Journa­le, Insti­tu­tio­nen, Förde­rer und Themen und verar­bei­tet diese zu Indika­to­ren und Strukturdarstellungen.

Das Kompe­tenz­netz­werk Biblio­me­trie für die deutsche Wissen­schaft, seit Ende 2008 durch das heuti­ge Bundes­mi­nis­te­ri­um für Forschung, Techno­lo­gie und Raumfahrt (BMFTR) geför­dert, hat hierzu eine quali­täts­ge­si­cher­te Inhouse Daten­in­fra­struk­tur, basie­rend auf den Daten­ban­ken Scopus (Elsevier), Web of Science (Clari­va­te Analy­tics) und neuer­dings OpenAl­ex (OurRe­se­arch), aufge­baut und nutzt diese zur Entwick­lung und Weiter­ent­wick­lung von Analy­se­me­tho­den und Indikatoren.

Die Ziele und Aufga­ben des Kompe­tenz­netz­werks Biblio­me­trie sind

  • der Auf- und Ausbau sowie die Pflege einer quali­ta­tiv gesicher­ten Daten­in­fra­struk­tur für biblio­me­tri­sche Anwendungen,
  • die Entwick­lung geeig­ne­ter biblio­me­tri­scher Metho­den und Indikatoren,
  • Forschung zur Wirkung und Aussa­ge­kraft biblio­me­tri­scher Verfah­ren und Indikatoren,
  • die Förde­rung des wissen­schaft­li­chen Nachwuch­ses im Bereich der Bibliometrie,
  • Bereit­stel­lung von Dienst­leis­tun­gen, insbe­son­de­re in Form von biblio­me­tri­schen Analy­sen, für Dritte, sowie Beratung bei der Anwen­dung und Inter­pre­ta­ti­on von biblio­me­tri­schen Informationen.

Die Aktivi­tä­ten des Kompe­tenz­netz­werks Biblio­me­trie werden durch eine Geschäfts­stel­le koordi­niert und unter­stützt. Die Geschäfts­stel­le wird betrie­ben durch das DZHW.

Das Kompe­tenz­netz­werk Biblio­me­trie wird vom Bundes­mi­nis­te­ri­um für Bildung und Forschung im Rahmen seiner Aktivi­tä­ten im Förder­schwer­punkt Wissen­schafts- und Hochschul­for­schung geför­dert. (Förder­kenn­zei­chen: 16WIK2101A.)

Organi­sa­ti­on

Die Partner des Projekts „Open KB“

Philipp Mayr ist Teamlei­ter (Infor­ma­ti­on & Daten­re­trie­val) am GESIS – Leibniz-Insti­tut für Sozial­wis­sen­schaf­ten im Bereich Knowledge Techno­lo­gies for the Social Scien­ces (KTS). Im Winter­se­mes­ter 2020/2021 übernahm er die W3-Profes­sur „Scien­ti­fic Infor­ma­ti­on Analy­tics“ an der Univer­si­tät Göttin­gen, Insti­tut für Infor­ma­tik,. Von 2009 bis 2011 war er Gastpro­fes­sor für Wissens­re­prä­sen­ta­ti­on an der Hochschu­le Darmstadt, Fachbe­reich Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft & Enginee­ring. Philipp Mayr promo­vier­te 2009 an der Berlin School of Libra­ry and Infor­ma­ti­on Science der Humboldt-Univer­si­tät zu Berlin in angewand­ter Infor­me­trie und Infor­ma­ti­on Retrie­val. Bis heute hat er bedeu­ten­de Forschungs­för­de­run­gen (PI, Co-PI) von natio­na­len und europäi­schen Förder­or­ga­ni­sa­tio­nen erhal­ten. Philipp Mayr war im April 2019 General Chair der 41. Europäi­schen Konfe­renz für Infor­ma­ti­ons­su­che (ECIR 2019), im Juni 2022 Programm Chair der 22. ACM/IEEE Gemein­sa­men Konfe­renz zu Digita­len Biblio­the­ken (JCDL 2022) und im Oktober 2022 Programm Chair der 13. Inter­na­tio­na­len Konfe­renz für Sozial­in­for­ma­tik (SocIn­fo 2022) im Oktober 2022. Er hat auf Top-Konfe­ren­zen und in angese­he­nen Zeitschrif­ten in den Berei­chen Infor­me­trie, Infor­ma­ti­ons­re­trie­val und digita­le Biblio­the­ken veröf­fent­licht. Seine Forschungs­grup­pe „Infor­ma­ti­on and Data Retrie­val“ arbei­tet an Metho­den und Techni­ken für inter­ak­ti­ves Infor­ma­ti­ons- und Daten­sät­ze-Retrie­val und betreibt sowie entwi­ckelt Infor­ma­ti­ons­sys­te­me für die Sozial­wis­sen­schaf­ten weiter. Er ist der Haupt­or­ga­ni­sa­tor des Inter­na­tio­nal Workshop on Biblio­me­tric-enhan­ced Infor­ma­ti­on Retrie­val (BIR) und der Scholar­ly Document Proces­sing Workshop-Reihe.

Philipps Forschungs­in­ter­es­sen umfas­sen: inter­ak­ti­ves IR, wissen­schaft­li­che Recom­men­der-Syste­me, nicht-textu­el­les Ranking, biblio­me­tri­sche und scien­to­me­tri­sche Metho­den, angewand­te Infor­me­trik, Wissen­schafts­mo­del­le in digita­len Biblio­the­ken, Wissens­re­prä­sen­ta­ti­on, seman­ti­sche Techno­lo­gien, Nutzer­stu­di­en, Informationsverhalten.

Bernhard Mitter­mai­er studier­te Chemie an der Univer­si­tät Ulm (Diplom 1986) und wurde 2001 in Analy­ti­scher Chemie zum Dr. rer. nat promo­viert. Nach einer Post-Doc-Zeit am Forschungs­zen­trum Jülich im BMBF-Projekt MOBINET wechsel­te er 2004 in die Zentral-biblio­thek des FZJ, zunächst als Leiter der Benut­zungs­ab­tei­lung. Er studier­te berufs-beglei­tend an der Humboldt-Univer­si­tät zu Berlin Biblio­theks- und Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft (2006 Abschluss M.A. (LIS)). 2008 war Bernhard Mitter­mai­er im Rahmen eines Perso­nalaus-tauschs an das BMBF abgeord­net (Referat Grund­satz­fra­gen des Wissen­schafts­sys­tems). Seit Oktober 2008 leitet Bernhard Mitter­mai­er die Zentral­bi­blio­thek des FZJ. Zu seinen Arbeits­schwer­punk­ten zählen:

  • Open Access, u.a durch Konzep­ti­on, Entwick­lung und Betrieb des Open Access Monitor Deutschland
  • Lizenz­ver­hand­lun­gen für das Forschungs­zen­trum Jülich, die Helmholtz-Gemein­schaft und auf natio­na­ler Ebene u.a. im Projekt DEAL
  • Biblio­me­trie, u.a. im Kompe­tenz­netz­werk Biblio­me­trie und im Rahmen der Betreu­ung von Doktorarbeiten.

Bernhard Mitter­mai­er engagiert sich auf vielfäl­ti­ge Weise im Wissen­schafts­sys­tem, so z.B. in Arbeits­grup­pen / Task Forces der Schwer­punkt­in­itia­ti­ve Digita­le Infor­ma­ti­ons­ver­sor­gung der Allianz der Wissen­schafts­or­ga­ni­sa­tio­nen, in der DEAL-Gruppe, als Heraus­ge­ber der Zeitschrift „Journal of large-scale research facili­ties“, als Gutach­ter der DFG, Review­er wissen­schaft­li­cher Zeitschrif­ten sowie in den wissen­schaft­li­chen Beirä­ten der ZB MED und der Vernet­zungs- und Kompe­tenz­stel­le Open Access Brandenburg.

ORCID: https://orcid.org/0000–0002-3412–6168

Publi­ka­ti­ons­ver­zeich­nis: https://juser.fz-juelich.de/search?ln=de&p=aid:P%3A(DE-Juel1)133810

Dr. Stephan Stahl­schmidt studier­te Volks­wirt­schafts­leh­re und Statis­tik in Heidel­berg, Madrid und Berlin. Er arbei­te­te von 2008 bis 2010 als wissen­schaft­li­cher Mitar­bei­ter in einem Dritt­mit­tel­pro­jekt für das Bundes­kri­mi­nal­amt an der Hochschu­le für Wirtschaft und Recht Berlin. Anschlie­ßend war er von 2011 bis 2015 am Centrum für Sozia­le Inves­ti­tio­nen und Innova­tio­nen (CSI) der Univer­si­tät Heidel­berg beschäf­tigt und fokus­sier­te sich auf quanti­ta­ti­ve Wirkungs­mes­sung. Seit 2015 arbei­tet er als wissen­schaft­li­cher Mitar­bei­ter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissen­schafts­for­schung (DZHW) im Bereich Biblio­me­trie. Er zeich­net sich für verschie­de­ne biblio­me­tri­schen Auftrags­ar­bei­ten und Forschungs­pro­jek­te des DZHW verant­wort­lich und unter­rich­tet seit 2021 zum Thema biblio­me­tri­sche Daten­qua­li­tät im Rahmen der jährli­chen European Summer School for Scien­to­me­trics. Seit 2020 leitet er die Geschäfts­stel­le des Kompe­tenz­netz­werks Bibliometrie.

Reprä­sen­tan­ten der betei­lig­ten Einrich­tun­gen in der Versamm­lung der Konsortialpartner:

  • Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissen­schafts­for­schung (DZHW):
    Dr. Stephan Stahl­schmidt | Marion Schmidt
  • Fraun­ho­fer-Insti­tut für System- und Innova­ti­ons­for­schung (ISI):
    Dr. Rainer Frietsch | Dr. Henning Kroll
  • Insti­tu­te for Inter­di­sci­pli­na­ry Studies of Science (I²SoS), Univer­si­tät Bielefeld:
    Dr. Niels Taubert | Chris­to­pher Lenke
  • Leibniz-Insti­tut für Infor­ma­ti­ons­in­fra­struk­tur FIZ Karls­ru­he (FIZ):
    Chris­ti­ne Rimmert
  • Forschungs­zen­trum Jülich GmbH (FZJ):
    Dr. Bernhard Mitter­mai­er | Andre­as Meier
  • Max-Planck-Gesell­schaft, vertre­ten durch die Max-Planck-Digital Libra­ry (MPDL), München:
    Margit Palzen­ber­ger | Katja Heidbach
  • GESIS – Leibniz-Insti­tut für Sozial­wis­sen­schaf­ten, Mannheim/Köln:
    Dr. Philipp Mayr-Schle­gel | Jack Culbert
  • ZBW Leibniz-Infor­ma­ti­ons­zen­trum Wirtschaft:
    Prof. Dr. Isabel­la Peters | Steffen Lemke
  • ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäi­sche Wirtschafts­for­schung GmbH:
    Prof. Dr. Hanna Hotten­rott | Dr. Basti­an Krieger
  • Chris­ti­an-Albrechts-Univer­si­tät zu Kiel:
    Prof. Dr. Carsten Schulz | Tetya­na Melnychuk
  • Univer­si­tät Kassel, Inter­na­tio­nal Center for Higher Educa­ti­on Research (INCHER):
    Prof. Dr. Guido Bünstorf | Dr. Johan­nes König
  • Humboldt-Univer­si­tät zu Berlin, Insti­tut für Biblio­theks- und Informationswissenschaft:
    Prof. Dr. Martin Reinhart | Dr. Stephan Gauch
  • RWTH Aachen, Human Techno­lo­gy Center (HumTech):
    Prof. Dr. Stefan Böschen
  • Gottfried Wilhelm-Leibniz-Univer­si­tät Hanno­ver, Leibniz Forschungs­zen­trum Wissen­schaft und Gesellschaft:
    Prof. Dr. Anna Kosmützky
  • Techni­sche Univer­si­tät Berlin, Fachge­biet Sozial­wis­sen­schaft­li­che Wissen­schafts- und Technikforschung:
    Prof. Dr. Jochen Gläser
  • Georg-August-Univer­si­tät Göttin­gen, Nieder­säch­si­sche Staats- und Univer­si­täts­bi­blio­thek Göttingen:
    Naiko Jahn
  • Fraun­ho­fer-Gesell­schaft zur Förde­rung der angewand­ten Forschung (IRB):
    Eric Retzlaff
  • Fraun­ho­fer-Gesell­schaft zur Förde­rung der angewand­ten Forschung (INT):
    Dr. Miloš Jovano­vić | Dr. Marcus John
  • Fried­rich-Schil­ler-Univer­si­tät Jena:
    Prof. Dr. Uwe Cantner | Dr. Nils Grashof
  • Techni­sche Univer­si­tät Ilmen­au, Insti­tut für Volkswirtschaftslehre:
    Prof. Dr. Thomas Grebel | Xijie Zhang
  • Techni­sche Univer­si­tät München:
    Prof. Dr. Hanna Hotten­rott | Dr. Thomas Schaper
  • Geschäfts­stel­le der Exper­ten­kom­mis­si­on Forschung und Innova­ti­on (EFI):
    Dr. Johan­nes Stiller | Dr. Helge Dauchert

Vorsitz der Versamm­lung der Konsortialpartner:

Vorsit­zen­der:
Profes­sor Dr. Wolfram Horst­mann (Leibniz-Insti­tut für Infor­ma­ti­ons­in­fra­struk­tur FIZ Karls­ru­he (FIZ)) | Stell­ver­tre­ter: Profes­sor Uwe Cantner (Univer­si­tät Jena)

Geschäfts­stel­le:

Dr. Stephan Stahl­schmidt; Marion Schmidt

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissen­schafts­for­schung GmbH (DZHW)
Abtei­lung Forschungs­sys­tem und Wissenschaftsdynamik
Schüt­zen­stra­ße 6a
10117 Berlin
kb(at)dzhw.eu

Projekt­trä­ger:

VDI/VDE Technik + Innova­ti­on GmbH
Stein­platz 1
10623 Berlin

Geschich­te des Kompetenznetzwerks

Das Kompe­tenz­netz­werk Biblio­me­trie wird seit Ende 2008 durch das Bundes­mi­nis­te­ri­um für Bildung und Forschung (BMBF) geför­dert. Ziel der ersten Phase war der Aufbau einer quali­täts­ge­si­cher­ten Daten­bank­in­fra­struk­tur und deren Nutzbar­ma­chung für Evalua­tions- und Monito­ring-Zwecke. Im Fokus stand insbe­son­de­re die Säube­rung und Disam­bi­gu­ie­rung der Adress­ein­trä­ge und der Entwick­lung möglichst automa­ti­sier­ter Proze­du­ren, um diese Prozes­se konti­nu­ier­lich fortfüh­ren zu können und die von den Daten­bank­her­stel­lern eintref­fen­den Liefe­run­gen neuer Daten fortlau­fend kodie­ren zu können.

Der Fokus der verschie­de­nen Forschungs­pro­jek­te, die in dieser Phase bearbei­tet wurden, lag ebenfalls auf Fragen, die der Erwei­te­rung und Quali­täts­si­che­rung der Daten­ba­sis dienten, sowie der Indika­tor­ent­wick­lung. Darüber hinaus wurden erste Machbar­keits- und Pilot­stu­di­en durch­ge­führt. Ein Schwer­punkt der Arbei­ten lag auf der Entwick­lung einer Fehler­leh­re und der Weiter­ent­wick­lung der Theorie biblio­me­tri­scher Messun­gen. Die Erfah­run­gen und Korrek­tu­ren, die durch die Konsor­ti­al­part­ner beim Einsatz der entwi­ckel­ten Instru­men­te gemacht wurden, sind in die Daten­bank zurück­ge­flos­sen und wurden so nachhal­tig nutzbar gemacht.

Infor­ma­tio­nen zu den konkre­ten in dieser Phase bearbei­te­ten Projek­ten finden sich hier.

Evalua­ti­on 2016

Das Projekt Kompe­tenz­zen­trum Biblio­me­trie wurde 2016 im Auftrag des Bundes­mi­nis­te­ri­ums für Bildung und Forschung von einer unabhän­gi­gen Exper­ten­kom­mis­si­on begut­ach­tet. Im Ergeb­nis empfiehlt die Gutach­ter­grup­pe die Fortfüh­rung des Projek­tes in seinen Kernaspek­ten sowie die Auswei­tung der Aktivi­tä­ten und organi­sa­to­ri­sche Änderun­gen in spezi­fi­schen Bereichen.

Bericht der Evaluationskommission

Beirat

Der wissen­schaft­li­che Beirat berät die Konsor­ti­al­part­ner bei der Durch­füh­rung ihrer Tätig­kei­ten. Ihm gehören bis zu fünf Mitglie­der an, die sich durch Exper­ti­se in der Biblio­me­trie auszeichnen.
Die Mitglie­der des wissen­schaft­li­chen Beirats werden durch das Bundes­mi­nis­te­ri­um für Bildung und Forschung (BMBF) für die Dauer von drei Jahren eingesetzt.

Mitglie­der

  • Prof. Dr. Stefa­nie Haustein (Spreche­rin), Univer­si­ty of Ottawa
  • Prof. Dr. Simone Fulda, Chris­ti­an-Albrechts-Univer­si­tät Kiel
  • Dr. Matthi­as Kreysing, Univer­si­tät Konstanz
  • Dr. Jan-Hauke Plaßmann, Minis­te­ri­um für Wissen­schaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
  • Dr. Lars Handrich, DIW Econ